Wie umgehen mit Großaufmärschen?

„Tag der deutschen Zukunft“ 2016, 1. Mai 2017, „Europa Erwache“ 2018, „70 Jahre BRD – Wir feiern nicht“ 2019.
In Dortmund sehen wir uns regelmäßig mit rechten Großaufmärschen konfrontiert. Dabei kommen hunderte Neonazis aus Deutschland und teilweise auch aus anderen Ländern Europas, um mal im Dortmunder Vorort, mal wie am 14. April 2018 in der Innenstadt zu maschieren. Stets kommen auch zahlreiche Antifaschist*innen, um gegen die Nazis zu protestieren. Es gibt dabei verschiedene Herangehensweisen.
Von “Vielfalt demokratischer Meinungsbildung und Stadtgestaltung”, also fototrächtige Proteste in Routennähe, über “Naziaufmärsche mit Blockaden zu verhindern”, bis hin zu antifaschistischen (Vorabend-)Demonstrationen zum Setzen eigener Inhalte.
Was sind die richtigen Strategien? Darüber möchten wir am 13. Juni mit euch diskutieren. Wie ist der 25.05. gelaufen? Was sollte beim nächten Mal anders gemacht werden? Wie soll in Dortmund in Zukunft mit Großaufmärschen umgegangen werden?
Der Nordpol ist ab 19h mit kalten Getränken und Wassereis geöffnet, die Diskussionsveranstaltung beginnt um 20h.
Außerdem habt ihr die Möglichkeit Karten fürs Antifa-Camp (8.-11. August) zu kaufen.
Die Veranstaltung wird durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung gefördert.
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